Deutschland sucht den Starautor

Mit Superbonus – Eintragung ins Guinessbuch der Rekorde!

Weitere Literaturpreise nach Kategorien

 

Nun ist sie endlich da, die große Gelegenheit – Deine Gelegenheit, als ein Buchautor bzw. eine Buchautorin weithin Bekanntheit zu erlangen, ganz groß herauszukommen, berühmt und so richtig erfolgreich zu werden, da Menschen Deine Bücher kaufen werden, sie lesen und … es lieben, grad so wie bspw. Menschen die Musik von Deutschlands Superstars mögen, sich Wettbewerbsendungen mit ihnen anschauen und sich deren CDs besorgen! … Massenhaft. Millionenfach.

Jetzt kannst auch Du ein echter Starautor werden, ganz der Definition nach, vorausgesetzt natürlich, Du bist wirklich gut mit dem, was Du da schreibst, das die anderen lesen sollen. Das ist Deine Chance, wenn Du schon immer mal Geschichten oder gleich ein ganzes Buch schreiben wolltest! Jetzt kannst Du Deinen Traum mit Deutschland sucht den Starautor verwirklichen, wenigstens ist der wichtige und erfolgversprechende Anfang gemacht, denn Du erhältst hiermit die einzigartige Möglichkeit, zunächst bis zu etwa zehn Seiten eines in der Geschichte des Verlagswesens wohl einzigartigen Buches zu beschreiben, die Platz für etwa 3.500 Wörter bieten. Platz nur für Dich allein und natürlich Deine Kurzgeschichte, Artikel oder einen Ausschnitt aus einem größeren Werk, die bzw. den Du ins Rennen schicken möchtest.

Aber diese zehn Seiten bzw. 3.500 Wörter sind wirklich nur der Anfang! Da wartet viel, viel mehr auf Dich bei Deutschland sucht den Starautor, wie Du weiter unten noch ausführlich erfahren wirst. Am Ende kann es sogar sein, daß ein ganzes Buch von Dir im Rampenlicht steht und Du mit ihm auch noch den 1. Preis einfährst, wenn Du nämlich zum Starautor Deutschlands gekürt wirst. Wenn Du ein solches Buch noch nicht geschrieben hast, dann mach Dir deswegen keine Sorgen, denn Du wirst es während der Show noch tun. Reichlich Zeit wirst Du dafür haben.

Du glaubst, daß Du genügend Schreibtalent hast, um ein wohl ziemlich oder gar richtig gutes weil interessantes, lesenswertes, inhaltlich durchaus anspruchsvolles und vor allem auch gut geschriebenes, recht leicht zu lesendes Werk an die Leserschaft abzuliefern? Sehr gut! Mehr braucht es nämlich momentan auch nicht: Wenigstens ein „minimales“ Talent, die Absicht, etwas Großes zu erreichen und richtig gut zu werden, der Glaube an sich und an das, was kommen soll. Ein Versuch ist es allemal wert, zu verlieren gibt es nichts, ganz im Gegenteil, wie Du gleich noch sehen wirst.

Da Du an Dich und Dein Talent glaubst, diese Voraussetzungen also mitbringst, bist Du hier auch goldrichtig. Jetzt mußt Du „nur“ noch von anderen Menschen, Deinen Lesern, entdeckt, gefördert, bewertet, gelobt, vielleicht auch „getadelt“, gelenkt und bejubelt werden und genau das wollen wir hier für Dich tun bzw. arragieren, daß es andere für Dich tun: eben Deine Leser!

Wir hier in der Redaktion und vor allem Deine zukünftige Leserschaft wollen Dich als Schriftsteller entdecken, fördern, bejubeln und bekannt machen, so daß Du auch wirklich einer werden kannst: Ein populärer und gefeierter Schriftsteller, dem die Leser zu Füßen liegen und seine Bücher in den Buchhandlungen vordere Plätze auf diversen  Verkaufsstatistiken belegen, denn das ist doch wohl eins Deiner wichtigsten Ziele als Autor oder könnte es sein, nicht wahr?!

Wie wäre es deshalb mit Deutschlands Starautor, wie er im Buche steht, … oder auch mit Deutschlands Starautorin, wenn Du eine Frau oder ein Mädchen bist, selbstverständlich?! Bei Deutschland sucht den Starautor kannst Du diesen Status erreichen, der auch am Ende weit über die Grenzen des Wettbewerbes hinaus was gilt. Also mach mit, es lohnt sich auf jeden Fall! Werde jetzt ein Superstar unter den Literaten. Vielleicht sogar der Superstar, wer weiß?!

Wir bieten Dir hier eine „Plattform des Bekannt- und Berühmtwerdens“ an. Wenn Du Dich am Wettbewerb beteiligst und Deine Kurzgeschichten, Stories, Artikel und am Ende sogar einen (kleinen) Roman oder auch ein Sachbuch ins Rennen schickst, bekommst Du genau das, was Du brauchst, um auf der haupt- oder auch nur nebenberuflichen Karriereleiter als Schriftsteller so richtig durchzustarten … oder aber um zunächst auch nur zu schauen, wie Deine Werke, Deine Stories auf viele andere Menschen wirken, ob die Leser Deine Geschichten, Deine Themen, über die Du schreibst, oder Deinen Schreibstil mögen oder aber ob Du noch an Dir bzw. Deinen Texten arbeiten und feilen mußt, damit Dein Lesestoff bei anderen gefällt und ankommt und sie Deine Bücher auch kaufen möchten.

Was kannst Du mehr verlangen oder erwarten, hm?! Ist das nicht in der Tat genau das, was Du schon immer gebraucht hast, um eine Karriere als Autor von Büchern dieser oder jener Art erfolgversprechend, sodann erfolgreich und natürlich auch ausgesprochen kostengünstig zu starten, inmitten eines bereits vorhandenen großen Interesses, einer riesigen Aufmerksamkeit seitens des Publikums, welches wir für Dich und Deine kreative Schreibarbeit besorgen, worum Du Dich also nicht extra kümmern mußt?!

Ja, genau das macht nämlich aus der Sicht der Kandidaten den Reiz von Deutschland sucht den Starautor aus, ganz ähnlich wie bei  Deutschland sucht den Superstar : Du mußt das Publikum, Deine Leser nicht erst mühsam suchen, sondern sie suchen und erwarten vielmehr Dich, weil wir sie dazu animiert und eingeladen haben. Profitiere einfach davon! So eine Gelegenheit wirst Du mit Sicherheit nicht oft in Deinem Leben finden.

Da war von einem Wettbewerb die Rede. Und was meinen wir mit Kandidaten?

Ja, richtig: Du gehst mit anderen Menschen, die ebenfalls wie Du populäre Schriftsteller bzw. Schriftstellerinnen werden möchten oder sich einfach nur mal als „schreibende Seelen“ testen und ausprobieren wollen, ins Rennen, um am Ende des Wettkampfes hoffentlich den Titel zu gewinnen, denn einer oder eine wird das Rennen machen!

Was zu tun ist und was es zu gewinnen gibt

All jene, die hier mitmachen wollen, treten gegeneinander an, indem sie zunächst eine kurze Geschichte mit maximal 3.500 Wörtern, einen Artikel oder auch einen entsprechend umfangreichen Ausschnitt aus einem ihrer größeren Werke einer Jury und der breiten Leserschaft vorstellen, die dann beide beurteilen und abstimmen werden, wer von den Teilnehmern die besseren Schreiber bzw. Schreiberinnen sind und daher eine Runde weiterkommen sollen. Dieses Aussortieren der Besten geht dann bis hin zum Finale, wo schlußendlich

Deutschlands Starautor

bzw.

Deutschlands Starautorin

gewählt wird.

Auf dem Weg dorthin wartet wie gesagt so einiges an kreativer Schreibarbeit auf Dich, deren Ergebnisse Du immer wieder ins Rennen um die besten, interessantesten und packendsten Geschichten oder auch behandelten Sachbuchthemen schickst, um damit eine Runde weiter zu kommen. Bis ganz nach oben.

Wie das nun aber genau mit dem Wettbewerb funktioniert, erfährst Du jetzt. Sehr detailliert und ausführlich. Los geh’s!

Jeder, der sich als Autor betätigen möchte und bei Deutschland sucht den Starautor teilnehmen mag, schreibt

a)     seine bis zu 3.500 Wörter umfassende Geschichte oder auch einen Fachartikel, der für ein durchschnittliches Publikum, also nicht für Experten gedacht ist, in deutscher Sprache nieder und

b)     sendet davon eine lesbare und reproduzierbare Kopie in Form einer auf einer CD-R oder einer Diskette gespeicherten, unverschlüsselten txt-Datei oder noch besser: einer doc-Datei (Microsoft-Word) oder notfalls auch in Form einer für den Apple- oder den Linux-PC gängigen Textdatei an unsere Redaktion.

Unsere Postadresse lautet:

 

Deutschland sucht den Starautor

bei Jörg Tippmann, Donatsgasse 22

09599 Freiberg.

Eine Geschichte, die nur ein paar hundert Wörter mehr umfaßt, wird deshalb nicht zurückgewiesen, aber man sollte sich möglichst an die Grenze von 3.500 Wörtern halten. In den diversen Textverarbeitungen sind zumeist Funktionen eingebaut, mit denen man die Wortanzahl eines Textdokuments ermitteln kann. So brauchst Du nicht „per Hand“ zählen.

Wer teilnehmen kann

Jeder kann am Wettstreit teilnehmen, ganz gleich wie alt er bzw. sie ist. Es soll ja tatsächlich schon schriftstellernde Kinder im Alter von vielleicht sechs, sieben Jahren und darüber sowieso gegeben haben, die sogar berühmt wurden. Wer weiß, vielleicht bist ja Du so ein Wunderkind … oder hast eins.

Bereits professionell tätige, erfahrene und gar erfolgreiche Autoren werden vom Wettstreit nicht ausgeschlossen, da sie keinen wirklichen Vorteil gegenüber den anderen haben. Dennoch dürfen sie selbstverständlich nicht mit bereits bei einem oder auch mehreren beliebigen (Eigen-)Verlagen erschienen Werken antreten.

Was zählt ist nicht die Bekanntheit, der Erfolg und auch nicht wirklich die Erfahrung, sondern das, was im bzw. für den Wettbewerb geschrieben wird oder auch schon geschrieben wurde, ohne daß es bisher zur Veröffentlichung kam. Was zählt, ist in erster Linie Talent beim Schreiben! Alles andere ist schnell erworben und ordnet sich dem nur unter.

Ein relativ unerfahrener Boxer etwa steigt auch nicht nur mit einem anderen „Greenhorn“ in den Ring, sondern er wird so schnell wie möglich den Kampf mit einem Kontrahenten suchen, der vielleicht schon fünfmal Weltmeister war und über dreifach so lange Berufserfahrung verfügt. Gerade solche Herforderungen machen ja den Reiz aus, sie wirken ausgesprochen anspornend auf den Nachwuchs. Dem sollte man Rechnung tragen und wir tun genau das.

Apropos bislang unveröffentlichte, aber schon niedergeschriebene Werke: Gerade für sie besteht bei Deutschland sucht den Starautor die einzigartige Chance der raschen Entdeckung durch eine breite Leserschaft! Du kannst dann nach Wettbewerbsende die Gunst der Stunde nutzen und Dein so eingeführtes und beworbenes Buch im großen Stil veröffentlichen und vermarkten.

Männlein tritt gegen Weiblein an, es wird also auch nicht nach Geschlecht unterschieden. Es ist jedoch möglich, sich als ein Autorenteam, von dem Du ein Mitglied bist, zur Teilnahme anzumelden. Wer im Team Männlein oder Weiblein ist, spielt ebenfalls keine Rolle. Ein Autorenteam hat die gleichen Chancen, wie Männlein oder Weiblein. (Mehr zum Spezialfall Autorenteam erfährst Du weiter unten).

Kategorien, Deine „Zweite Chance“ und Extrapreise

Es wird bis zuletzt nach Kategorien (Literaturgattungen) unterschieden, was so zu verstehen ist bzw. den Nutzen hat, daß am Ende des Wettbewerbes ein Extrapreis in der jeweiligen Kategorie vergeben werden kann, nämlich:

Bester Autor für [Kategorie]

bzw.

Beste Autorin für [Kategorie].

Beispiele: „Bester Autor für Kinderbücher“ oder „Beste Autorin für Science Fiction“ usw.

Die Kategorien werden in der Regel von uns vor dem Wettbewerb festgelegt und gelten dann bis zuletzt. Jedes ins Rennen geschickte Werk wird einer dieser Kategorien zugeordnet und zwar derjenigen, welche unserer Meinung nach am ehesten zutrifft. Aber Du kannst uns auch bei der Abgabe Deines Textes einen deutlichen Vermerk mitliefern, in welcher Kategorie Dein Werk einzuordnen wäre. Wir werden dem sicher zustimmen, es sei denn, es gibt gute Gründe, es einer anderen, bestehenden Kategorie zu unterstellen.

Weitere Kategorien können jederzeit hinzu kommen, die a) durchaus Sinn bei der Unterscheidung von den anderen ergeben und b) ggf. von den jeweiligen Autoren uns vorgeschlagen werden, welche sich in diesen neu zu definierenden Kategorien schaffen möchten. Sind sie dann einmal definiert, gelten sie gleichfalls bis zum Schluß des Wettstreits. Bedenke jedoch: Wir sind bestrebt, die Kategorienanzahl möglichst gering zu halten, denn sonst verliert man leicht den Überblick und der Aufwand steigt unnötig.

Der Gewinner bzw. die Gewinnerin des Extrapreises für eine bestimmte Kategorie wird am Ende von Deutschland sucht den Starautor ermittelt, in dem nämlich alle in der Kategorie jemals geführten Autoren bzw. deren Texte, welche jetzt eine bestimmte Wortanzahl erreicht haben müssen (Buchumfang, díe Wörteruntergrenze wird noch festgelegt), um für den Extrapreis zu qualifizieren, noch einmal vom Publikum bewertet werden, um so den besten Schriftsteller bzw. die beste Schriftstellerin in dieser bestimmten Kategorie zu finden.

Das ist also in jedem Fall Deine zweite Chance, auch wenn Du es für den Titel Deutschlands Starautor bzw. Deutschlands Starautorin nicht geschafft hast! Du kannst immer noch einen klasse Gewinn abräumen, wenn Du mehrfach gestartet bist, dann sogar mehrfach! (Mehr zur Mehrfachanmeldung gleich). Du mußt halt nur Deinen ehemals ins Rennen geschickten Text bis auf „Buchgröße“ bringen, wozu Du genügend Gelegenheit haben wirst. Eventuell kannst Du dazu in der selben Kategorie noch einmal ganz von Neuem beginnen und eine völlig andere Geschichte zu Papier bringen.

Dennoch treten sämtliche Kandidaten während des gesamten Wettbewerbes unabhängig von den von ihnen durch ihre Werke selbst gewählten Kategorien gegeneinander an. Damit ist u. a. sichergestellt, daß die Leserschaft entscheidet, welchen Kategorien sie den Vorzug gibt, was wiederum lenkend auf die Teilnehmer wirken kann, denn die können sich zu jeder Zeit während der Show auch für eine andere Literaturgattung entscheiden, sprich: was ganz anderes ausprobieren, zu Papier bringen und einsenden. Denn wer will schon in einem Genre schreiben, das sowieso fast keinen interessiert?!

Auf die einmal zu Wettbewerbsbeginn gewählte Literaturgattung, die Kategorie, in der man schreibt, ist also niemand bis zum Ende festgelegt. Trotzdem hat freilich jemand, der sich in einer „uninteressanten Kategorie“ schafft, die Möglichkeit, damit ins Finale vorzudringen und den Hauptpreis von Deutschland sucht den Starautor abzuräumen … und damit vielleicht sogar dieses ungewöhnliche Genre (wieder) populär zu machen!

Annahmeschluß und weitere Einsenderegeln

Annahmeschluß für die ersten „3.500 Wörter“ und damit Bewerbungsfrist für die Teilnahme zum Wettstreit Deutschland sucht den Starautor ist der

31. März 2004.

Entscheidend ist nicht der Poststempel, sondern der Tag des tatsächlichen Einganges bei uns. Also besser einige Tage vor dem 31. März zur Post gehen!

Wenn Du willst, dann kannst Du Dein Dokument auch per E-Mail an unsere Redaktion senden. Unsere E-Mail-Adresse lautet:

textannahme@deutschland-sucht-den-starautor.de .

Vergiß in Deiner Mail nicht diese wichtigen Informationen:

1.      Deinen vollständigen Namen, bei Teambewerbung die Namen aller Teamautoren

2.      ggf. Pseudonym(e)

3.      Deine vollständige Wohnadresse, unter der Du gemeldet bist, bzw. die Adressen aller Teamautoren

4.      möglichst eine oder auch zwei Telefonnummern, unter denen Du bzw. Ihr auch zu erreichen seid!

(Mehr zu Pseudonymen, Autorenteams und auch Mehrfachanmeldungen erfährst Du weiter unten).

Wenn Du dann von uns hörst bzw. eine Antwortmail erhältst, dann kannst Du gewiß sein, daß wir Deine Mail mit Deiner Geschichte darin erhalten haben und Deine Bewerbung zur Wettbewerbsteilnahme bearbeiten werden. Andernfalls hast Du wahrscheinlich entweder was Wichtiges vergessen, oder aber die Mail ist nie bei uns angekommen. Das solltest Du dann mal überprüfen und die Mail ggf. noch einmal absenden.

Wenn Du lieber auf die Post vertrauen möchtest, empfielt es sich, den Datenträger per Einschreiben zu schicken, denn wir übernehmen andernfalls keine Garantie, daß uns Deine Sendung auch (rechtzeitig) erreicht hat. Den eingesendeten Datenträger kannst Du leider nicht zurückbekommen, da das sonst zu viel und unnötigen Aufwand bedeuten würde. Deswegen sollst Du ja auch nicht das Original Deines Schriftwerkes einsenden, sondern nur eine Kopie davon. Originale gibt man bekanntlich niemals aus der Hand.

Beschrifte analog zur E-Mail das normalerweise zum Datenträger gehörende Label, welches man auf den Datenträger aufkleben kann und muß, mit diesen Angaben:

1.      Deinen vollständigen Namen, bei Teambewerbung die Namen aller Teamautoren

2.      ggf. Pseudonym(e)

3.      Deine vollständige Wohnadresse, unter der Du gemeldet bist, bzw. die Adressen aller Teamautoren

4.      möglichst eine oder auch zwei Telefonnummern, unter denen Du bzw. Ihr auch zu erreichen seid!

Solltest Du Dich gleichzeitig in verschiedenen Kategorien anmelden wollen, dann mußt Du den Datenträger entsprechend kennzeichnen und ggf. auch mehrere Pseudonyme auf ihm angeben und den verschiedenen Texten eindeutig zuordnen, welche dann bei Deutschland sucht den Starautor ins Rennen gehen und veröffentlicht werden sollen.

Ganz gleich ob Du den Postweg oder aber den Weg über eine E-Mail wählst, um Deine Texte an die Redaktion einzusenden: Wir brauchen in jedem Fall im weiteren für Deine Anmeldung eine schriftliche und von Dir mit Vor- und Zunamen unterschriebene, formlose Bestätigung dessen, daß Du unsere Teilnahmeregeln, wie sie Dir hier auf dieser Internetseite bekannt gemacht wurden, verstanden hast und akzeptierst. Diese Bestätigung, in der noch einmal Deine vollständige Wohnadresse, möglichst Deine E-Mail-Adresse, sofern Du hast, und mindestens eine gängige Telefonnummer von Dir festgehalten sein müssen, kannst Du also gleich in den Brief zum „3.500 Wörter-Text“ mit reinpacken. Bei Autorenteams müssen alle unterschreiben und zu allen müssen die Daten zu Wohnadressen etc. im Bestätigungsschreiben aufgeführt sein.

Diese schriftliche und unterschriebene Bestätigung muß vorhanden sein, bevor es für Dich überhaupt losgehen kann. Solltest Du übrigens minderjährig sein, müssen Deine Eltern für Dich unterschreiben.

Urheberschaft, Urheberrechte, Vermarktung und Autorenteam

Die Urheberrechte an Deinen im Rahmen des Wettbewerbes eingesendeten Texten bleiben natürlich jederzeit bei Dir bzw. bei Euch als Autorenteam (im folgenden wird aus Gründen der Vereinfachung nur die Du-Form gewählt, auch wenn damit ein Autorenteam gemeint sein kann, sich also im Falle eines Teams hinter dem „Du“, „Dein“ oder „Dir“ eigentlich ein „Ihr“, „Euch“ oder „Euer“ verbirgt), aber mit Deiner Teilnahme gestattest Du es uns, Deine an die Redaktion gesandten Texte im Rahmen des Wettbewerbes und im Hinblick auf das die Kandidaten zu bewertende „Test-Publikum“ kostenfrei und beliebig zu veröffentlichen, ganz oder in Teilen, aber ansonsten natürlich unverändert und auch unzensiert.

Auch würdest Du es uns als Veranstalter von Deutschland sucht den Starautor mit Deiner Teilnahme am Wettbewerb gestatten, für die Vermarktung der von Dir innerhalb des Wettbewerbes veröffentlichten Texte, die auch Teil größerer, in sich geschlossener (Gesamt-) Werke sind bzw. sein können oder zukünftig sein sollen und sich somit diese Regelung auch auf das bzw. diese (zukünftigen) Gesamtwerke ausdehnen würde, bereits vor oder auch nach Wettbewerbsende exclusiv zu sorgen, natürlich vorrangig in Deinem Interesse.

Diese Vereinbarung kommt mit dem Einsenden Deines ersten Textes an die Redaktion zustande.

Wir verfügen aufgrund unseres Engagements mit Deutschland sucht den Starautor über Kontakte zu großen und sehr empfehlenswerten Verlagshäusern, wobei diese Kontakte ständig erweitert und ausgebaut werden. Damit ist sichergestellt, daß Deine bei uns eingegangenen Werke, sofern sie bei der Test-Leserschaft und der Jury auf gute bis ausgezeichnete Resonanz getroffen sind, schnell eine hohe Auflage und Verbreitung erreichen können und das Marketing unabhängig von unseren eigenen Aktivitäten stimmt. Die Tantiemen, die Du erhalten wirst, werden sich zudem im Vergleich zu anderen Angeboten auf oberem Niveau bewegen. Das ist schon mal versprochen!

Dennoch kann es natürlich derzeit nicht Aufgabe sein, Vertragsgespräche zwischen Autor und Verlegern zu arrangieren, denn es gibt ja auch noch nichts Greifbares von Dir, was einen Verleger interessieren könnte. Damit sich das aber gerade ändert, haben wir hier als Veranstalter von Deutschland sucht den Starautor für Dich genau das richtige Konzept entwickelt!

Es versteht sich von selbst, daß Du der Autor der eingesandten Schriftsätze sein mußt, es sei denn, Du schreibst Deine Geschichte(n) zusammen mit einer oder auch (maximal) zwei weiteren Personen, wobei Ihr alle als Mitgleider eines Autorentems bekannt werdet und als solche in Erscheinung tretet, was auch meint, zusammen bei der Preisverleihung dabei zu sein, sofern Ihr gewinnen solltet. Wenn Ihr also ein Autorenteam bildet, müssen die eingeschickten Texte von Euch stammen.

Sollte übrigens tatsächlich ein Team im Finale stehen und den Endkampf für sich entscheiden, dann wird diesem Siegerteam natürlich der Titel

Deutschands Starautorteam

zuteil werden. Der bzw. die Zweitplatzierte (der andere, unterlegene Finalteilnehmer also) erhält dann wahlweise die Auszeichnung Deutschlands Starautor oder aber Deutschlands Starautorin. Umgekehrt gibt es jedoch keinen Titel Deutschands Starautorteam, wenn eine einzelne Person im Finale siegt. Stehen zwei Autorenteams im Finale, wird der Preis Deutschlands Starautor bzw. Deutschlands Starautorin nicht vergeben, jedenfalls nicht in dieser Staffel.

Sollten im Falle der Teamarbeit im Laufe des Wettbewerbes einer oder auch zwei Mitglieder aus diesem Team wieder ausscheiden, was nicht wir zu bestimmen haben, dann bleibt dasjenige Mitglied bzw. diejenigen beiden, die noch übrig sind, dennoch im Rennen. Sollte das dann nur noch eine einzelne Person sein, dann wird er bzw. sie eben fortan als Einzelautor/-in benannt. Die anderen, ehemaligen Teammitglieder können nicht wieder „einsteigen“, auch nicht als Einzelteilnehmer, jedenfalls nicht in der aktuellen Staffel. Es ist auch nicht möglich, einzelne Teamautoren gegen andere auszutauschen.

Sogenannte Ghost-Writer, also Leute, die unerkannt im Hintergrund für den namentlich benannten „Autor“ schreiben, können nicht akzeptiert werden. Vergleichbares gilt für legal oder illegal kopierte Texte, die von anderen Autoren stammen und von ihnen „geklaut“ wurden, um sie in unserem Wettbewerb zu plazieren.

Deutlich gekennzeichnete und mit Quellenangabe versehene Zitate, die vom Umfang her sich im Bereich des üblichen bewegen, sind unbedenklich. Auch ist es unbedenklich, wenn ein anderer Dir vereinzelt hier und da mal, jedoch keineswegs maßgeblich oder überwiegend bei der Formulierung, der Grammatik und Rechtschreibung geholfen hat. Bedenke aber in einem solchen Fall: Du bist der Schreiber, also mußt auch Du das normalerweise beherrschen, auf alle Fälle aber spätestens dann, wenn es „ernst“ wird und Du die letzten Runden erreicht hast. Unsere Empfehlung!

Sollte bei einem Teilnehmer oder auch einem Autorenteam (zufällig) entdeckt werden, daß er (es) nicht wirklich der Verfasser der ins Rennen geschickten Texte ist, dann wird er (es) sofort disqualifiziert und vom Wettbewerb ausgeschlossen, woraufhin der Nächstplazierte den Platz einnimmt, sofern das möglich ist. Gleiches gilt für Teilnehmer, die Texte ins Rennen geben, welche bereits ganz oder auch in Teilen durch einem beliebigen (Eigen-)Verlag in deutscher Sprache veröffentlicht wurden.

Eine sehr lokale Veröffentlichung, bspw. in einer Schulzeitung, einer kleineren Regional-, Stadt- oder Gemeindezeitung o. ä. oder auch die (nichtkommerzielle) Veröffentlichung in einem Internetforum o. ä. ist hingegen unbedenklich und führt nicht zur Disqualifikation, sofern daran keine zukünftigen Veröffentlichungs- oder Vermarktungsrechte bzw. Verpflichtungen zum Vorteil des Mediumbetreibers, der die Texte veröffentlicht hat, oder auch einen anderen gebunden sind.

Teilnahmegebühr und das, was damit gemacht wird

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Anmeldung (Einzelstarter oder Team) einmalig 250 Euro, die z. B. über eine eBay-Auktion zu zahlen ist. Damit kommst Du bis zur Endrunde von Deutschland sucht den Starautor, wenn Du es bist, der gewinnen soll. Damit kannst Du aber auch an der Vergabe eines oder gar mehrerer Extrapreise teilnehmen, sofern Du diese zweite Chance nutzen möchtest (s. oben).

Neben der schriftlichen Bestätigung von Dir, wie sie oben erklärt wurde, und natürlich Deinem genehmigten Text, mit dem Du an den Start gehst, ist die rechtzeitige und vollständige Bezahlung der Teilnahmegebühr die dritte und auch letzte Bedingung für Dich, um auch wirklich dabei sein zu können.

Wenn Du über eBay eine Teilnahmelizenz erworben hast, dann wirst Du im Laufe der Auktionsabwicklung genau erfahren, wie die Bazahlung zu erfolgen hat. Andernfalls müßtest Du uns eine entsprechende Frage stellen bzw. wir geben Dir von uns aus die entsprechenden Informationen.

Mit Deiner Teilnahmegebühr und der der anderen wird aber auch der Druck einer zunächst auf 1.000 Exemplare streng limitierten Sonderausgabe des Buches finanziert, in dem die Kurzgeschichten oder „Artikel“ aller Starter – also auch Deine Story, selbst wenn Du mit ihr noch nicht einmal in die nächste Runde kommen solltest – veröffentlicht werden und welches dann einen neuen Weltrekord mit Eintragung ins Guinessbuch der Rekorde aufstellen soll und höchstwahrscheinlich auch aufstellen wird (mehr dazu erfährst Du weiter unten).

Mit den Startgebühren der Teilnehmer wird zudem Werbung aller Art in diversen Medien einschließlich des Internets finanziert, um ein Publikum auf breiter Basis anzusprechen und auf den Wettbewerb und seine Teilnehmer, also auch auf Dich persönlich bzw. Deine Stories usw. aufmerksam zu machen.

Daneben gibt es zum realen Sonderband eine Veröffentlichung aller Texte im Internet, also in Form eines oder auch mehrerer elektronischer Bücher, den so genannten e-Books, welche von jedermann kostenfrei online gelesen werden können, so daß auch sichergestellt ist, daß es viele Leser gibt, die Dich und Deine angetretene Konkurrenz beurteilen können und auch beurteilen werden. Auch dazu dient Deine Teilnahmegebühr.

Da die 1.000 Exemplare des zu druckenden Sonderbandes übrigens für den Verkauf bestimmt sind, wirst Du wie alle anderen Teilnehmer auch anteilig an den Tantiemen beteiligt. Vermutlich sind das also Deine ersten Tantiemen, die nebenbei bemerkt  zumindest einen recht ordentlichen Teil Deiner Teilnahmegebühr für Dich zurückholen werden!

Auch das noch in diesem Zusammenhang: Das hochwertige und künstlerisch hervorragende Einzelstück besagter Sonderausgabe wird aufgrund einiger hundert Teilnehmer und damit einer zu erwartenden hohen Seitenzahl von ein paar Tausend Seiten, was sich natürlich wiederum auf die Höhe der Herstellungskosten niederschlägt, einen voraussichtlichen Preis von 150 – 250 Euro haben. Da es sich hier aber eben um besondere Bücher mit einer besonderen Aufmachung und einer einmaligen „Dicke“ handelt, welche zudem durch den öffentlich ausgetragenen Wettkampf Deutschland sucht den Starautor stark beworben und darüber hinaus als Werk mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch einen einzutragenden Weltrekord erobern werden, werden sich auch mit ziemlicher Sicherheit genügend Leute für die lediglich 1.000 Exemplare interessieren. Grad solche, welche es sich auch leisten können bzw. leisten wollen und von denen gibt es bekanntlich genügend!

Warum das aber so sein wird, wird Dir spätestens dann klar werden, wenn Du wirklich verstanden hast, was für ein einmaliger Wettbewerb und ein einmaliges Buch das ist, woran Du mitwirkst und mitarbeitest!

Textannahme, Teilnahmeberechtigung und Teilnahmebestätigung

Wenn die Gebühr bezahlt wurde und Dein Werk uns erreicht hat, wird es zunächst von uns gelesen. Wir entscheiden dann, ob wir es überhaupt für das Rennen annehmen können.

Solche Geschichten, die gegen Gesetze, die guten Sitten und Manieren verstoßen, können wir freilich nicht akzeptieren. Der Autor erhält in diesem Fall eine schriftliche Ablehnung mit einer Begründung für die Ablehnung und wir zahlen ihm ohne viel Federlesen seine Teilnahmegebühr umgehend und ohne Abzug (Ausnahme: eBay-Gebühr) zurück, es sei denn, er überarbeitet jene Stellen, die den Anstoß für die Ablehnung gegeben haben, so daß die überarbeitete Version nun angenommen werden kann, was lediglich einen zweiten Prüfprozeß erforderlich macht.

Ansonsten nehmen wir keine weitere Wertung und „Filterung“ Deiner Texte vor, denn das soll ja der Jury und dem breiten Publikum, den Lesern vorbehalten sein. Uneingeschränkte Rede-, Schreib- und Meinungsfreiheit ist uns oberstes Gebot! Du kannst schreiben, was oder über was und wen Du schreiben willst. Zensur wird es nicht geben. Nur mußt Du Dich halt an gewisse Grundregeln des Anstandes, der guten Manieren, des geltenden Rechtes und dergleichen mehr halten. Das ist schon alles. Du hast sicher verstanden, auf was es ankommt.

Nur wenn es der „künstlerischen Freiheit und Ausdrucksform“ eindeutig zugeordnet werden kann und die betreffende Textaussage nicht absichtlich auf die Verletzung genannter Regeln abzielt, können wir Ausnahmen von eben dieser Regelung zulassen. Die letztendliche Entscheidung, das letzte Wort dazu liegt bei uns.

Sobald obiger Prüfvorgang abgeschlossen ist und der eingesendete Text zum Wettbewerb angenommen wurde,  erhält der Autor, also Du, wenn Du dabei bist und die anderen Bedingungen erfüllt hast, ein Schriftstück bzw. eine E-Mail von uns, wo wir Dir den Eingang Deiner Geschichte oder Deines zu veröffentlichenden Artikels, den Zahlungseingang sowie den Erhalt der oben erklärten schriftlichen Bestätigung sowie die Starterlaubnis zum Wettbewerb unsererseits bestätigen und Dir weitere Informationen geben, anhand derer Du erfährst, wie es für Dich und mit dem Wettbewerb an sich weitergeht.

Realname, Pseudonyme und Mehrfachanmeldungen

Der Autor oder die Autorin der Geschichte oder des Artikels teilt uns bei Einsendung seines/ihres ersten Textes vor Wettbewerbsbeginn mit, unter welchem Namen die jeweilige Geschichte tatsächlich veröffentlicht werden soll. Dazu gibt es nämlich zwei Möglichkeiten: Entweder möchte der Schreiber oder die Schreiberin unter dem tatsächlichen Vor- und Zunahmen veröffentlichen, oder aber man läßt sich ein Pseudonym, einen Künstlernamen einfallen, wie das oft (große) Schriftsteller getan haben und auch immer wieder tun. In letzterem Falle werden wir Dein Werk dann unter Deinem selbstgewählten Pseudonym veröffentlichen.

Aus Deinem realen Namen „Bernd Schuster“ kannst Du also (und solltest Du vielleicht auch besser) bspw. ein „Sir Alexander von Lückendorfer“ machen, aus „Anja Müller“ vielleicht „Marlene Dietrixen“. Ganz wie Du möchtest.

Du kannst Dein Pseudonym beliebig oft ändern, vorausgesetzt, es handelt sich auch um verschiedene Werke, die Du unter diesen verschiedenen Namen und möglicherweise auch in verschiedenen Genres (Kategorien) im Laufe des Wettbewerbes zu veröffentlichen gedenkst und welche nichts miteinander zu tun haben dürfen.

Beispeil: Du veröffentlichst in einer bestimmten Kategorie einen Text unter Deinem wahren Namen. Wenn Du eine Runde weiterkommst, kannst Du bspw. einen anderen Text, der mit dem ersten in keinem inhaltlichen Zusammenhang steht, unter dem Pseudonym „Hans Wurst“ postieren. In einer weiteren Runde baust Du diesen Text aus (entsprechend den Anforderungen in dieser neuen Runde) und daher mußt Du bei „Hans Wurst“ bleiben. Dann aber wechselst Du in der nächsten Runde in eine andere Kategorie, schreibst deshalb freilich ein ganz anderes Werk und daher kannst Du nun wählen, ob Du bei „Hans Wurst“ als Künstlername bzw. Pseudonym bleiben möchtest oder wieder unter Deinem richtigen Namen veröffentlichen willst oder aber Dir ein zweites Schriftsteller-Pseudonym zulegst, z. B. „Henry Holsderteufel“.

Verstanden? Wenn nicht, erklären wir Dir das gerne noch einmal anhand anderer Beispiele.

Vergiß niemals: Dein Schriftstellername ist Dein Markenzeichen, ob in Form Deines bürgerlichen Namens oder aber eines (selbstgewählten) Pseudoyms. Mit ihm (oder auch: ihnen, denn Du kannst wirklich unter beliebig vielen Pseudonymen schriftstellern, ohne daß dies verboten wäre) hebst Du Dich aus der Schriftstellergarde heraus (wie wir hoffen und wünschen) und wirst damit bekannt … und natürlich Deine Geschichten, die Du tunlichst unter diesem bzw. diesen Namen schreibst und veröffentlichst. Klar?!

Eine mehrfache Anmeldung zum Wettbewerb Deutschland sucht den Starautor unter verschiedenen Pseudonymen und/oder auch Deinem richtigen Namen und somit mit verschiedenen Werken ist auch möglich, jedoch mußt Du dann mit jeder einzelnen Teilnahme in einer anderen Literaturgattung bzw. Kategorie starten und es darf auch in der Folge nur jeweils in verschiedenen Kategorien platziert werden (ein Kategorienwechsel ist also ebenfalls jederzeit möglich). Die Anzahl der Mehrfachanmeldungen für eine Person, ggf. auch innerhalb eines Autorenteams, ist auf drei begrenzt.

Beispiel: Du möchtest mit einem Science Fiktion-Werk und gleichzeitig auch einem Erotikroman bzw. zunächst einem ersten Teil davon ins Rennen gehen. Die Science Fiction-Geschichte schreibst und meldest Du anschließend bis zum Einsendeschluß (31. März 2004) unter dem Pseudonym „Harry Porter“ an, der Erotik-Thriller könnte hingegen wahlweise unter einem weiteren Künstlername wie etwa „Martin Hustler“ oder aber Deinem Realnamen angemeldet werden.

Jede einzelne Anmeldung bedeutet auch je eine weitere zu tragende Teilnahmegebühr, die sich jedoch bei der zweiten Teilnahme auf 220 Euro und bei der dritten Teilnahme sogar auf 180 Euro reduziert.

Die Mehrfachanmeldung hat den klaren Vorteil, daß Deine Chancen mit jeder weiteren Anmeldung steigen, es bis zum Finale wirklich zu schaffen. Es kann nämlich z. B. sein, daß Du mitten im Wettbewerb feststellst, daß Du als Liebesromanschreiber nicht viel taugst. Wenn das dann auch Deine Leser so sehen, dann wärst Du bei einer Eiinzelanmeldung natürlich sofort draußen. Wenn Du aber noch ein weiteres (angemeldetes) Eisen, sprich: einen weiteren Roman bzw. einen ersten Versuch dazu im Feuer hast, dann kannst Du es wenigstens damit noch bis ganz nach oben schaffen bzw. bleibst einfach deswegen im Rennen. Verstanden?!

Im Finale stehst Du im Falle einer Mehrfachanmeldung natürlich nicht mit Dir selbst, sofern Du so gut bist, mit verschiedenen Werken in verschiedenen Genres bis ganz nach oben zu gelangen, weil Du wirklich so ein absolutes Superschreibtalent bist. Dein Gegner wird im Finale immer eine andere Person bzw. ein Autorenteam sein. Allerdings kannst Du Dir natürlich selbst heraussuchen, mit welchem Einzelwerk Du den anderen im Finale bezwingen willst, sofern eben theoretisch mehr als eins Deiner ins Rennen geschickten Werke ins Finale gelangen würden, da die Jury bzw. die Leser so entschieden haben.

Wenn Du unter einem oder mehreren Pseudonymen schreibst, ist bis zum Finale Dein richtiger, also Dein bürgerlicher Name nur uns bekannt. Erst wenn Du im Finale stehst, wird er auch der Leserschaft bekannt gemacht. Solltest Du in der Zwischenzeit unter weiteren Pseudonymen eigenständige Texte im Rahmen des Wettkampfes abgeliefert haben, bleibt die wahre Identität dahinter auch nach dem Ende von Deutschland sucht den Starautor den Lesern bzw. dem Publikum verborgen. Jedenfalls werden wir für eine Preisgebung nicht sorgen, das mußt Du dann schon selbst tun, wenn es für Dich Sinn macht.

Eine solche Mehrfachanmeldung ist übrigens auch dann zulässig und möglich, wenn Du bspw. zum einen als Mitglied eines Autorenteam an den Start gehst, dann noch in einer anderen Kategorie ein von Dir ganz allein verfaßtes Stück platzierst und womöglich außerdem noch in einer dritten Kategorie was zum Besten gibst, wahlweise als „Einzeltäter“ oder auch wieder als Mitglied eines Autorenteams, entweder in dem selben wie oben oder aber mit gänzlich anderer Besetzung.

Jetzt haben wir von Deutschland sucht den Starautor noch einige absolute Schmackerl für Dich auf Lager, es wurde z. T. bereits mehrfach angesprochen. Du wirst es mögen … denn Du wirst so oder so Teil dessen und kannst Dich daher dann fortan als ein Rekordhalter bezeichnen, denn wir wollen und werden den Rekord erzielen bzw. brechen, soviel ist so gut wie sicher.

Wie das? Laß hören … besser: sehen!

Der Eintrag in das Buch der Rekorde

„Dein“ Eintrag in das Buch der Rekorde! Ganz recht. Aber in beinahe doppelter Bedeutung. Denn es sind streng genommen eigentlich zwei Rekordbücher, mit denen auch Du in Verbindung gebracht werden kannst, wenn Du in unserer „Show“ startest. Lies weiter und Du verstehst, weshalb das denn.

Wir erinnern uns zunächst: Bei unserem Wettstreit um die besten Autoren unseres Landes, bei dem der bzw. die Beste oder auch das beste Team von sämtlichen an den Start gegangenen Kandidaten gewählt wird und am Ende übrig bleibt, um den Titel abzuholen, kann jeder mitmachen, der Lust und Laune am Schreiben verspürt und wenigstens ein „minimales“ Talent mitbringt, wie er oder sie jedenfalls denkt, daß man es hat.

Dazu sendet der Interessent einfach einen ersten Text aus seiner Feder mit bis zu 3.500 Wörtern an unsere Redaktion und wird damit am allerersten Ausscheid teilnehmen, in etwa vergleichbar mit dem Casting bei Deutschland sucht den Superstar oder auch einer ähnlichen Veranstaltung, für die Menschen zum Casting gebeten werden. (Casting kann man im weitesten Sinne als einen Wettbewerb definieren, bei dem die geeignetsten, „schlagkräftigsten“ Teilnehmer für etwas ausgesucht werden).

Wir wissen nicht, wieviele Interessenten es bis zum Einsendeschluß am 31. März 2004 wirklich sein werden, aber wir hoffen und vermuten mal ganz stark: Viele, sehr viele sogar! Vielleicht 100 oder 200, vielleicht auch 500 oder mehr. Oder auch wesentlich mehr, wer weiß?!

Wieviele es auch immer sein werden, all diese Menschen haben mit ihren (zunächst sicher kurzen) Werken am Start anderen etwas zu sagen, nicht wahr?! Sie schreiben so wie Du über irgend etwas, das für sie von einiger Wichtigkeit sein muß und das sie den Lesern, ihren Lesern – uns – nun mitteilen möchten. Aus welchen Gründen auch immer. Es ist schlicht ihre gezielte Kommunikation zu uns. (Mit Sicherheit wird und sollte es sich dabei nicht um etwas handeln, um damit ausschließlich nur zu beeindrucken, als Autor interessant zu wirken oder damit lediglich „den Vogel abzuschießen“. Das ist zwar auch ein Motiv, aber wahrscheinlich kein sehr erfolgreiches für einen Autor. Unser Tip daher: Schreibe einfach, was Dir Spaß macht, Dich im Innersten bewegt, weil Du es auch [hoch]interessant findest, und das nun auch andere bewegen soll, weil Du der Ansicht bist, daß es auch die anderen interessieren würde. Das kommunizierst Du dann am besten … hier im Wettbewerb! An die Leser, die Dich prüfen werden.)

Schriftsteller bzw. Autoren jeglicher Art kommunizieren mit einer bestimmten Absicht in Richtung anderer Menschen, um diese an ihrem Wissen oder auch ihren Freuden über dieses oder jenes teilhaben zu lassen, so daß auch sie nun davon wissen und sich womöglich sogar darüber amüsieren können. Was die Menschen dann mit dieser empfangenen Kommunikation tatsächlich anfangen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Wir können es z. B. zu unserem Wissen machen, wir können es ignorieren, dagegen argumentieren und ankämpfen, es umsetzen und anwenden, es abändern, weiterentwickeln, verbessern und vervollständigen, darüber erzürnen oder weinen oder aber lachen und uns einfach „nur“ daran erfreuen und die Freude sogar mit anderen teilen.

Und schon haben wir wieder Kommunikation! Man kann sagen: Das Leben ist Kommunikation! Was lebt, kommuniziert.

Wir werden nun diese „Kommunikationen“ all dieser zahlreichen Menschen aus unserem Land, die bei Deutschland sucht den Starautor starten und dabei sein werden, egal wie weit sie tatsächlich im Rennen kommen, nicht einfach wieder mehr oder weniger ungehört bzw. ungelesen in der Vergessenheit verschwinden lassen, denn das kann nicht die Absicht der Autoren gewesen sein, nicht wahr?!

Nein, ganz im Gegenteil: Wir möchten nämlich mit all diesen „zu Papier gebrachten“ und an uns eingesendeten Werken dieser oder jener Art ein wirklich ganz besonderes Buch erschaffen, in dem jede einzelne Kommunikation fortleben, lebendig sein und jederzeit den Leser wieder erreichen kann, denn das war und ist das Ziel des Autors!

Dieses besondere und wohl einmalige Buch soll all den kommunikativen Menschen bei Deutschland sucht den Starautor einen gebührenden Platz einräumen, den sie für ihre Texte benötigen, um mit ihnen und durch sie heute, aber auch noch in Jahren, Jahrzehnten und weit darüber hinaus Beachtung, Interesse und Aufmerksamkeit bei anderen Menschen zu bekommen. Aufmerksamkeit auf das, was uns die Autoren – Schriftsteller – heute zu sagen haben, was also Menschen zum Beginn des 21. Jahrhunderts auf Planet Erde, Kontinent Europa, Nation Deutschland wissen, denken und bewegt … oder einst gewußt haben und bewegt hat, wenn man sich später einmal – sehr viel später vielleicht – daran erinnert fühlt, weil man dieses einmalige Buch in die Hände bekommen hat und liest.

Wir haben uns aus diesem Grunde auch ein Motto für unseren Wettbewerb Deutschland sucht den Starautor einfallen lassen, unter dem auch dieses besondere Buch, von dem hier die Rede ist, stehen soll:

Sag uns was Du denkst und weißt und sagen willst, wir hören Dir in Deutschland zu!

Könnte ein gutes Motto für die deutsche Gegenwartspolitik sein, was?! Nun gut, wir würden es an „die da oben“ ja sehr gern verschenken, sofern unsere Politikusse den Menschen so wie Dir und ihm und ihr und mir, die alle kommunizieren, wenigstens einmal angemessene Beachtung schenken würden und uns als denkende Individuen und nicht als geBILDete, imaginäre „Masse“ aufmerksam zuhörten. Mal sehen, vielleicht erregen wir ja auch bei denen noch Aufmerksamkeit … Aber das nur am Rande.

Aufmerksamkeit erregen möchten wir, d. h. die Teilnehmer von Deutschland sucht den Starautor, zu denen hoffentlich auch Du gehörst, mit eben diesem Buch. Es wird voraussichtlich schon einmal sehr dick werden, mit vermutlich einigen tausend Seiten Umfang. Je „dicker“, desto besser! Natürlich müssen dann sehr dünne Seiten verwendet werden, grad wie bei einem Telefonbuch, denn ansonsten wäre unser Rekordbuch wohl wirklich dick, im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht fünfzig Zentimeter, und da macht dann wohl keine Druckerei mit. Ganz zu schweigen von dem extra Schrank zur Aufbewahrung.

Der Rekord aber nun, um den es geht, soll nicht (unbedingt) die Dicke bzw. die Seitenanzahl sein, sondern – Du hast es Dir vielleicht schon denken können – die Anzahl der Autoren und Autorinen, die in diesem Buch zu Wort kommen! Es sind all jene, die ihre Beiträge (die „3.500 Wörter-Texte“) zu was auch immer veröffentlicht sehen möchten, damit es andere Menschen heute, morgen und auch noch viel, viel später lesen können, ganz wie die Autoren es wollten. Es sind die, die bei unserem Wettbewerb starten bzw. „gecastet“ werden.

Dieses besondere Buch wird damit natürlich auch zu einem sehr soliden, repräsentativen Querschnitt der ausgesprochenen Meinungen, der Erkenntnisse, unterhaltsamen oder bildenden Geschichten und des Wissens von Deutschen sein, von Autoren und Autorinnen in unserem Land. Versehen mit der Zeit, in der es zusammen mit den Texten erstellt und veröffentlicht wird: das Jahr 2004!

Genau das ist auch beabsichtigt: Ein Werk herauszubringen, welches von hauptsächlich noch unbekannten Menschen quer durch alle „Lager und Denkfabriken“, quer durch die Gesellschaft und durch alle Generationen hindurch in deutschen Landen im Jahre 2004 gemeinschaftlich geschrieben wurde, von Menschen, die kommunizieren wollen, um damit Wirkungen bei anderen zu erzielen, sei es nun die Wirkung der Unterhaltung, der Freude, des Erstaunens, des Lernens, des Verstehens, der Provokation, der Veränderung im Geiste wie auch im Leben von Menschen usw. usf.

Deutsche schreiben für Deutsche … und den Rest der Welt. Sie kommunizieren, denn sie leben!

Wir haben uns in der Redaktion noch nicht über den genauen Titel zum Sonderband geeinigt. Auch du kannst uns deshalb noch einen guten Vorschlag machen, wie wir dieses Buch nennen sollen, in dem auch Deine kleine Geschichte zu Hause sein wird, wenn Du bei Deutschland sucht den Starautor mitmachen möchtest.

Wenn Dein Vorschlag zieht und tatsächlich angenommen wird, bekommst Du obendrein sogar noch einen Sonderpreis von einigem Wert für Dich (was das sein wird, wird noch nicht verraten) und Du wirst als Namensgeber in diesem Werk präsentiert, was an sich schon ein Sonderpreis ist, nicht wahr?!

Vielleicht nennen wir den Sonderband nach unserem Motto: „Sag uns was Du denkst und weißt und sagen willst, wir hören Dir in Deutschland zu!“ So oder ähnlich. Oder auch das wäre ein guter Buchtitel:

Deutschland 2004: Laß(t) uns miteinander kommunizieren!

Was machen wir aber nun, um wirklich den beabsichtigten Rekord aufzustellen, sprich: ihn auch anerkannt und offiziell eingetragen zu bekommen? Nun, wir werden ihn einfach der internationalen „Rekordbehörde“ melden, nämlich der

Guinness World Records

Herausgeber des

Guinessbuch der Rekorde.

Das ist das „Schmackerl“! Weitere folgen gleich noch.

Was Du als Autor mit einem solchen Rekord anfangen kannst? Wozu das dienen kann und gut sein soll?

Wie wäre es damit: Als zusätzliche und einzigartige, mit Sicherheit erfolgreiche Dauerwerbung für Dich als Karriere machender Schriftsteller bzw. Schriftstellerin u. a. m., damit letztlich Deine zukünftigen Bücher noch mehr bekannt und begehrt werden!

Du wirst nämlich ein beurkundeter (Mit-) Guinessbuch-Weltrekordhalter sein, ein Trumpf-As im Ärmel, das Du auf Dauer immer wieder (geschickt) einsetzen kannst, um Dich damit ein Stück weit vom Rest der schreibenden Zunft abzusetzen und Deinen Bekanntheitsgrad zu steigern, in etwa vergleichbar mit einem Stiftung-Warentest-Gütesiegel, das für ein Produkt und seinen Hersteller wirbt und letzterer dieses As zum Zwecke des Gewinns auch bei jeder Gelegenheit nutzt.

Das funktioniert selbst dann noch, wenn angenommen irgendwann der Weltrekord von anderen gebrochen werden sollte.

Eine wirklich einmalige Gelegenheit, nicht wahr?! Hat es so noch nie gegeben. Jetzt aber schon. D. h. in Kürze! Und Du kannst dabei mitmachen und daran teilnehmen, diesen Rekord aufzustellen … und nur dabei gewinnen, in mehrfacher Hinsicht, selbst wenn es mit der Karriere als Schriftsteller/-in doch (noch) nicht (gleich) so klappen sollte, wie Du Dir das wünscht und wir es uns für Dich wünschen!

…..

Gleich geht es noch ein Stück weit weiter, Aber das Wichtige ist bereits gesagt. Du kannst schon loslegen. Wir hoffen, von Dir zu hören!

Die Redaktion von Deutschland sucht den Starautor